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Digitales Archiv
für Familiengeschichte

Zukunft braucht Herkunft


Das Digitale Archiv für Familiengeschichte (DAFFG) fördert den Betrieb einer Internetplattform (FamilienWIKI) zur Sammlung und Verbreitung von Informationen und Dokumenten genealogischer und familiengeschichtlicher Art. Unter Berücksichtigung aller Möglichkeiten einer digitalen Langzeitarchivierung möchten wir historische Dokumente und Biografien für kommende Generationen erhalten.

Zur Erreichung dieser Ziele arbeiten wir mit folgender OpenSource-Software aus den Bereichen Wissensmanagement und digitaler Bibliothek:


Mediawiki.png
Mediawiki ermöglicht den Austausch, die Vernetzung und Transkription von Dokumenten, Bildern aber auch Ton- und Videoaufzeichnungen. An der beständigen Aktualität der Software arbeiten weltweit mehrere Hundert freie Programmierer, nicht zuletzt, um die Inhalte der Online-Enzyklopädie Wikipedia für die Zukunft zu erhalten. In unserem Mediawiki-Internetportal, dem FamilienWIKI, können Sie Ihre Familiengeschichte veröffentlichen und Dank der Buchfunktion eine beliebige Artikelzusammenstellung auch als Buch drucken lassen.


DFGViewer.png
Der DFG-Viewer dient zur Darstellung von Digitalisaten (gescannte oder digital abfotografierte Dokumente). So können Quellenangaben direkt verlinkt und die Vertrauenswürdigkeit eines Eintrages bzw. einer Transkription belegt werden. Die Entwicklung des DFG-Viewer wurde und wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert, um Digitalisate von Staats- und Universitätsbibliotheken überregional einheitlich darstellbar zu machen.




Info-icon.png
Das Digitale Archiv für Familiengeschichte ist ein bislang nicht eingetragener Verein nach §54 BGB und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Eine Eintragung im Vereinsregister wird angestrebt. Eine Beteiligung am FamilienWIKI-Projekt des DAFFG ist kostenfrei und unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft.

rund um...  Interessantes aus dem WoldWideWeb



"Viel Arbeit, hohe Kosten" - Wie lässt sich Kulturgut digitalisieren? Ein Radiobeitrag der Sendereihe SWR2 Impuls - Das Wissenmagazin von Jürgen König:



Der 65. Deutsche Genealogentag unter dem Motto "Die Welt in Deutschland - Deutsche in der Welt" wird vom 27. - 29. September in Heidelberg abgehalten.
Ein Seminarprogramm sowie weiter Informationen gibt es hier

Wikidata-logo-en.svg
Erste Versuche mit Hilfe der Wikipedia-Datenbank Wikidata zeigen bereits einen eindrucksvollen, automatisch generierten Stammbaum von Karl dem Großen bis zur britischen Königin Königin Elisabeth II.


Neben der Europeana und der Deutschen Digitalen Biliothek ist ein weiteres digitales Archiv online: Die Digital Public Library of America versammelt Digitalisate von 12 großen US-Bibliotheken und Institutionen.


Mit Googles "Inactive Account Manager" sollen Nutzer der Google-Dienste künftig entscheiden können, was mit ihren Daten nach dem Tod geschehen soll.
welt.de:Google führt digitales Testament für Userdaten ein


2006-08-15 - United States - California - San Francisco - Sign - Long Now.jpg
Die private Long Now Foundation entwickelt seit 1986 eine mechanische Uhr, die die Zeit für die nächsten 10.000 Jahre zeigen soll. Die vorbereitenden Bauarbeiten an dem geplanten Standort in den Bergen von Texas wurden bereits begonnen.
www.longnow.org/clock


Sound.png
In der Sendereihe Impuls - Das Wissenmagazin berichtet Alexander Budde über die Möglichkeit der Namensänderung in Schweden. Den Beitrag Ich will nicht mehr Johannsson heissen! gibt es hier zum nachhören: SWR Mediathek


Genealogie+ soll Genealogen und an Genealogie Interessierten eine Anlaufstelle bieten, die über die klassischen Kommunikationswege hinaus auch die Möglichkeiten der SocialMedia-Plattform Google+ für den Austausch mit Gleichgesinnten nutzen möchten.


Mit der ersten öffentlichen Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek wird im November 2012 der Grundstein für die mittel- und langfristige Vernetzung aller deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen samt ihrer digitalen Angebote gelegt.


Long s.svg
Auch unsere Schrift unterliegt dem Wandel. Einem möglichen Informationsverlust möchte die Brigham Young University vorbeugen und bietet auf einer eigenen Internetseite Beispiele und Übungen zum Lesen und Schreiben der altdeutschen Schrift.
Zentrum für Familienforschung und Genealogie an der Brigham Young-Universität


Wikicon logo Dornbirn.svg
In diesem Jahr findet die WikiConvention (WikiCon) vom 31. August bis 2. September 2012 in Dornbirn/Österreich statt.


Stack of Copy Paper.jpg
Der Philosophie-Student Mark Kreuzer versucht drei Monate möglichst papierlos zu leben. Interessante Gedanken zum Umgang und der Strukturierung von digitalen Notizen und Dokumenten finden sich in seinem Blog


In der Sendereihe Impuls - Das Wissenmagazin berichtet der Radiosender SWR2 in einer kleinen Reihe von Maximilian Schönherr über die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Teil 1 vom 16.1.2012 Wie kann ich bei der Wikipedia mitmachen? gibt es hier zum nachhören:


Newton Handschrift.jpg
DieCambridge University Library besitzt die größte und bedeutendste Sammlung der wissenschaftlichen Arbeiten von Isaac Newton (1642-1727). Eine erste Auswahl von Newtons handschriftlichen Notizbüchern veröffentlicht die Universitätsbibliothek auf ihrer Internetseite: Newton Papers


Wikimedium ist die Vereinszeitung der Wikimedia Deutschland e.V. Neben aktuellen Informationen zur Vereinsarbeit, zu Veranstaltungen, Wettbewerben und Aktionen gibt es eine Vielzahl wissenswerter und überraschender Fakten und Zahlen rund um die Wikipedia. direkt zur aktuellen Ausgabe (PDF)


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Der Radiosender Antenne Brandenburg widmet sich in einer täglichen Sendung der Namenforschung (Onomastik). Prof. Dr. Jürgen Udolph geht täglich von Mo. bis Sa. immer zwischen 10 und 11 Uhr den Nachnamen der Hörer auf den Grund. Die jeweils vergangenen 7 Sendungen können hier nachgehört werden.

Prof. Dr. Jürgen Udolph im Interview


Wikipedia Buch nur Cover.png
Zum 10. Geburtstag der Wikipedia wurde ein Buch zusammengestellt, um sowohl die Community zu würdigen, als auch Nicht-Wikipedianer über das Projekt und seine Hintergründe zu informieren.
Alles über Wikipedia


Herr Fröhlich, Frau Grgic und Herr Fick - wie der Nachname den Menschen prägt. Ein Radio-Beitrag von Julia Möckl auf DRadio Wissen: Ich und mein Nachname



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