vonSchwerin:Heinrich II. von Schwerin (1274)

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Heinrich II. von Schwerin (urkundl. 1274-1286) Knappe

Inhaltsverzeichnis

Lebenslauf

In den Urkunden, in denen er uns überhaupt, und zwar nur als Zeuge entgegentritt, erscheint er stets als Knappe, sei es, dass er direct als solcher bezeichnet wird, sei es, dass seine Erwähnung hinter den Rittern oder ganz abgesondert von ihnen keinen Zweifel darüber lässt. Von 1274 bis 1280 finden wir ihn unter den Zeugen fürstlich Meklenburgischer Urkunden;[1] seit demselben Jahre 1284 aber, in welchem zuerst wir seinem älteren Bruder Ludolf I als Lehnsunterthan des Bischofs von Schwerin begegnen, erscheint auch er (in der gedachten Urkunde von 1284 zugleich mit dem ältesten Sohne seines jüngeren Bruders Alexander I, ebenfalls Alexander mit Namen) im Dienste dieses Bischöfe. Als solcher tritt er in fünf Urkunden[2] auf und wird am 26. November 1284 Burgmann zu Bützow, am 9. August 1286 ausdrücklich Vasall der Schweriner Kirche genannt.

Mit dem Jahre 1286 hören unsere Nachrichten über Heinrich gänzlich auf.

Eltern

Geschwister

  1. Ludolf I. von Schwerin (urkundl. 1261-1300) Ritter und Vogt von Schwerin, Stammvater der Parchimschen Linie
  2. Alexander I. von Schwerin (urkundl. 1265-1295) Ritter, Stammvater der Bützowsche Linie

Literatur

  • Dr. L. Gollmert, Wilhelm Grafen von Schwerin und Leonhard Grafen von Schwerin: Geschichte des Geschlechts von Schwerin. Wilhelm Gronau's Buchdruckerei, Berlin 1878

Einzelnachweise

  1. Urkundenbuch zur Geschichte des Geschlechts von Schwerin, Abschnitt I. 25., 28., 29. und 30. Urkunde
  2. Urkundenbuch zur Geschichte des Geschlechts von Schwerin, Abschnitt I. 35., 36., 37., 38. und 41. Urkunde
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