vonSchwerin:Häuser und Orte

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FamilienWIKI - Familie von Schwerin
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Dargibell.jpg
Dargibell - Das Gutshaus ist ein eingeschossiger verputzter Backsteinbau. Es wurde 1751 /1850 im Stil der Renaissance für die Familie von Schwerin erbaut. Im Gebäude befinden sich 19 Zimmer, eine Vorhalle und ein Saal. Das Gutshaus ist von einer Feldsteinmauer und einer umfangreichen Gutsanlage umgeben, die jedoch schwer beschädigt ist. Bis 1945 befand sich das Gut im Besitz der Familie von Schwerin. Nach 1945 war das Gutshaus Flüchtlingsunterkunft und ab 1958 wurde es durch die LPG, einen Kindergarten und den Konsum genutzt. [..mehr..]
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Janow - Das elfachsige, zweigeschossige Herrenhaus wurde 1877 für Albert Julius Graf von Ziethen-Schwerin neu gebaut. Ursprünglich besaß es an der Ostseite einen viergeschossigen Turm und an der Westseite einen dreiachsigen Querflügel. Die umfangreiche Parkanlage ist noch gut erhalten. Bis 1945 war das Gut im Besitz der Familie von Schwerin. Nach 1945 zog ein Kindergarten und die Verwaltung in das Herrenhaus ein. Heute befindet sich im Gebäude noch eine Wohnung und ist Sitz der Heimatstube. [..mehr..]
Obersteinbach Schloss 3.jpg
Das ehemalige Rittergut Obersteinbach (vor mehr als tausend Jahren durch die Reichsfreiherren von Steinbach errichtet) ging 1899 zunächst als Pachtgut mit sämtlichen Rechten und Pflichten an den kaiserlichen Gesandtschaftssekretär Dr. jur. Albert Constantin von Schwerin über. Wie jedem seiner vier Brüder war auch Albert Constantin durch seinen Vater Albert Julius Graf von Zieten Schwerin (1835 – 1922) ein Landgut in Pommern zugedacht. Nach seiner Heirat mit Enole Marie von Medelssohn-Bartholdy kauften beide jedoch am 15. Januar 1902, als Albert Constantin von seiner Stellung bei der kaiserlichen Gesandtschaft in der Republik Venezuela in Caracas zurückkehrte, das 165 Hektar große Rittergut Obersteinbach. [..mehr..]
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Putzar - Bereits 1306 einigten sich die Herzöge Otto I. von Pommern und Heinrich II. von Mecklenburg, wie urkundlich überliefert, darauf, dass in dem Grenzdorf Putzar am Landgraben, statt einer Burg nur ein Festes Haus errichtet werden sollte. Ob der pommersche Großhofmeister Ulrich von Schwerin sein um 1545 oder 1550 begonnenes Gebäude, den Ulrichsbau, auf den Mauern des erstgenannten Hauses errichten ließ, ist nicht bekannt. [..mehr..]
Schwerinsburg Anklam.jpg
Schwerinsburg in Pommern, Kreis Anklam, ein alt-Schwerin'sches Lehn, später Lehn-Rittergut, hieß bis 1734 Cummerow. Bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts waren die Familien von Schwerin und Kaseke gemeinschaftlich in Cummerow begütert. Der Anteil der Schwerine ist vielleicht auf Lohnbesitz zurückzuführen, welchen in den letzten Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts Werner von Schwerin als Vogt zu Cummerow erwarb. [..mehr..]
Wustrau Gemaelde.jpg
Wustrau in der Provinz Brandenburg, Kr. Ruppin, bei Neu-Ruppin an der Südspitze des Ruppiner Sees belegen, bestand bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts aus 3 Rittergütern, deren eins der Familie von Zieten]], die beiden anderen der Familie von Dossow gehörten. Durch Ankauf der beiden letzteren brachte der bekannte Husaren-General Hans Joachim von Zieten 1766 ganz Wustrau an seine Familie; [..mehr..]
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