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rund um...  Interessantes aus dem WoldWideWeb



"Es tut sich viel, rund um MediaWiki. Seit über einem Jahr wird die Weiterentwicklung der Software erkennbar mutiger. Es wird spannend! Gerade in 2015 werden wir viele der Veränderungen sehen, an denen bislang im Hintergrund gearbeitet wurde." - schreibt Richard Heigl in seinem Blog


"Viel Arbeit, hohe Kosten" - Wie lässt sich Kulturgut digitalisieren? Ein Radiobeitrag der Sendereihe SWR2 Impuls - Das Wissenmagazin von Jürgen König:



Der 65. Deutsche Genealogentag unter dem Motto "Die Welt in Deutschland - Deutsche in der Welt" wird vom 27. - 29. September in Heidelberg abgehalten.
Ein Seminarprogramm sowie weiter Informationen gibt es hier

Erste Versuche mit Hilfe der Wikipedia-Datenbank Wikidata zeigen bereits einen eindrucksvollen, automatisch generierten Stammbaum von Karl dem Großen bis zur britischen Königin Königin Elisabeth II.


Neben der Europeana und der Deutschen Digitalen Biliothek ist ein weiteres digitales Archiv online: Die Digital Public Library of America versammelt Digitalisate von 12 großen US-Bibliotheken und Institutionen.


Mit Googles "Inactive Account Manager" sollen Nutzer der Google-Dienste künftig entscheiden können, was mit ihren Daten nach dem Tod geschehen soll.
welt.de:Google führt digitales Testament für Userdaten ein


Die private Long Now Foundation entwickelt seit 1986 eine mechanische Uhr, die die Zeit für die nächsten 10.000 Jahre zeigen soll. Die vorbereitenden Bauarbeiten an dem geplanten Standort in den Bergen von Texas wurden bereits begonnen.
www.longnow.org/clock


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In der Sendereihe Impuls - Das Wissenmagazin berichtet Alexander Budde über die Möglichkeit der Namensänderung in Schweden. Den Beitrag Ich will nicht mehr Johannsson heissen! gibt es hier zum nachhören: SWR Mediathek


Genealogie+ soll Genealogen und an Genealogie Interessierten eine Anlaufstelle bieten, die über die klassischen Kommunikationswege hinaus auch die Möglichkeiten der SocialMedia-Plattform Google+ für den Austausch mit Gleichgesinnten nutzen möchten.


Mit der ersten öffentlichen Betaversion der Deutschen Digitalen Bibliothek wird im November 2012 der Grundstein für die mittel- und langfristige Vernetzung aller deutschen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen samt ihrer digitalen Angebote gelegt.


Auch unsere Schrift unterliegt dem Wandel. Einem möglichen Informationsverlust möchte die Brigham Young University vorbeugen und bietet auf einer eigenen Internetseite Beispiele und Übungen zum Lesen und Schreiben der altdeutschen Schrift.
Zentrum für Familienforschung und Genealogie an der Brigham Young-Universität


In diesem Jahr findet die WikiConvention (WikiCon) vom 31. August bis 2. September 2012 in Dornbirn/Österreich statt.


Der Philosophie-Student Mark Kreuzer versucht drei Monate möglichst papierlos zu leben. Interessante Gedanken zum Umgang und der Strukturierung von digitalen Notizen und Dokumenten finden sich in seinem Blog


In der Sendereihe Impuls - Das Wissenmagazin berichtet der Radiosender SWR2 in einer kleinen Reihe von Maximilian Schönherr über die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Teil 1 vom 16.1.2012 Wie kann ich bei der Wikipedia mitmachen? gibt es hier zum nachhören:


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DieCambridge University Library besitzt die größte und bedeutendste Sammlung der wissenschaftlichen Arbeiten von Isaac Newton (1642-1727). Eine erste Auswahl von Newtons handschriftlichen Notizbüchern veröffentlicht die Universitätsbibliothek auf ihrer Internetseite: Newton Papers


Wikimedium ist die Vereinszeitung der Wikimedia Deutschland e.V. Neben aktuellen Informationen zur Vereinsarbeit, zu Veranstaltungen, Wettbewerben und Aktionen gibt es eine Vielzahl wissenswerter und überraschender Fakten und Zahlen rund um die Wikipedia. direkt zur aktuellen Ausgabe (PDF)


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Der Radiosender Antenne Brandenburg widmet sich in einer täglichen Sendung der Namenforschung (Onomastik). Prof. Dr. Jürgen Udolph geht täglich von Mo. bis Sa. immer zwischen 10 und 11 Uhr den Nachnamen der Hörer auf den Grund. Die jeweils vergangenen 7 Sendungen können hier nachgehört werden.

Prof. Dr. Jürgen Udolph im Interview


Zum 10. Geburtstag der Wikipedia wurde ein Buch zusammengestellt, um sowohl die Community zu würdigen, als auch Nicht-Wikipedianer über das Projekt und seine Hintergründe zu informieren.
Alles über Wikipedia


Herr Fröhlich, Frau Grgic und Herr Fick - wie der Nachname den Menschen prägt. Ein Radio-Beitrag von Julia Möckl auf DRadio Wissen: Ich und mein Nachname



ältere Beiträge

Archiv

Die WikiConvention (WikiCon) ist das Treffen der Communitys der deutschsprachigen Wikipedia und ihrer Schwesterprojekte und findet vom 9. bis 11. September 2011 in Nürnberg statt. Anmelden kann sich jeder Interessent noch bis zum 15. August 2011.


Der 19-jährige Philosophiestudent und Gründer der Missionary Church of Kopimism, Isak Gerson aus Schweden, stellte bereits 2010 einen Antrag auf Anerkennung seiner Organisation als Kirche. Der Antrag wurde abgelehnt.
DRadio Wissen erläutert in dem Beitrag Reproduktion als Glaubensfrage die Grundsätze dieser Gruppe.


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Die Initiative Wikipedia muss Weltkulturerbe werden möchte die größte sich ständig weiter entwickelnde Wissenssammlung an der jeder teilnehmen und mitarbeiten kann, sowie den freien Zugang dazu schützen. Zur Unterstützung wurde eine Petition gestartet: Jetzt mitzeichnen


Zur Erweiterung des Great War Archive-Projekts, das 2008 von der Oxford University mit großem Erfolg durchgeführt wurde, greift die europäische digitale Bibliothek Europeana die Idee dieses erfolgreichen Projekts auf und sammelt digitale Versionen von persönlichen Erinnerungsstücken und Alltagsdokumenten aus der Zeit des Ersten Weltkrieges.

Presseerklärung der Europeana (PDF)


Sue Gardner, Geschäftsführerin der Wikimedia-Foundation informiert in einer offenen Mitteilung über aktuelle statistische Erhebungen und einige der geplanten Neuerungen in den Projekten der Stiftung: Mitteilung lesen


"Über Jahrtausende hinweg haben Menschen versucht, Wissen zu bewahren: Mit Höhlenmalereien, auf Keilschrifttafeln, in Stein gemeißelt, auf Pergament und Papier. Und bei all diesen Versuchen zeigte sich, dass nichts ewig währt." Eine interessante Diskussion auch um den Langzeiterhalt digitaler Daten: http://www.maenning.de


In einem Bericht des "Ausschusses der Weisen", einer hochrangigen Reflexionsgruppe zur Digitalisierung des kulturellen Erbes Europas, werden die EU-Mitgliedstaaten aufgerufen, sich intensiver darum zu bemühen, die in sämtlichen Bibliotheken, Archiven und Museen vorhandenen Sammlungen online ins Netz zu stellen. EUROPA Pressemitteilung


2011 feiert die Wikipedia ihr zehnjähriges Jubiläum. Zwei Monate nach dem Start der englischsprachigen Wikipedia startete am 15. März 2001 auch die deutsche Version der freien Online-Enzyklopädie.


Die altertumswissenschaftliche Objektdatenbank Arachne der Uni Köln sowie Monasterium - Das virtuelle Urkundenarchiv für Europa wurden im Dezember 2010 mit dem Google European Digital Humanities Award ausgezeichnet.


DIE ZEIT widmet sich in einem Artikel vom 2/12/2010 dem Traum vom virtuellen Lesesaal. Im vergangenen Jahr beschlossen Bund und Länder die Einrichtung einer Deutschen Digitalen Bibliothek (DDB). Ende 2011 soll die erste Version online gehen.
PDF: Im virtuellen Lesesaal


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Der Berliner Fachkongress Homer 3.0 - Die Odyssee des Buches im digitalen Zeitalter wurde erstmalig am 04. und 05. November 2010 vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels veranstaltet.

Videoaufzeichnungen der Vorträge


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Am M.I.T. (Massachusetts Institute of Technology) arbeiten Wissenschaftler an einer Software, die das Finden der richtigen Perspektive für Refotografien wesentlich erleichtern soll.


Die Free Software Foundation Europe (FSFE) ruft in einer aktuellen Kampagne dazu auf, Werbung für proprietäre Software zur Darstellung von PDF-Dokumenten auf Regierungswebseiten ausfindig zu machen und ihr mitzuteilen. Zusätzlich hat die FSFE eine Petition vorbereitet, welche die Beendigung solcher Werbepraktiken verlangt. fsfe.org


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In dem Projekt "Pressemappe 20. Jahrhundert" sind ca. 5,7 Millionen Dokumente aus der Zeit von ca. 1826 bis zur Währungsreform 1948 bzw. zur Gründung der Bundesrepublik 1949 digitalisiert. Betrachten lassen sich die Digitalisate dank des eingebetteten DFG-Viewers.


Längst werden nicht nur Mikrofilme zur Langzeitarchivierung in stillgelegten Bunkern und Berkwerken eingelagert. Die Schweizer Secure Infostore AG (SIAG) bietet Firmen- und Privatkunden digitalen Speicherplatz in einem Stollen in den Schweizer Bergen. www.swissfortknox.ch


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Auch das soll es ja geben: Bücher die wirklich niemand mehr lesen möchte. Einige Ideen wie man solche Bücher weiterverwerten kann werden auf der Internetseite von studenthacks.org vorgestellt.


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Automatisch Texterkennung (OCR) scheitert oft am Druckbild alter Schriften oder an der schlechten Qualität gescannter Buchseiten. Wie hier bessere Ergebnisse erzielt werden können und was für eine Rolle Pornobildchen im Internet dabei spielen können beschreibt ein Artikel im Computermagazin c't:

hier nachlesen


In Salt Lake City befindet sich der Hauptsitz der Genealogische Gesellschaft von Utah mit der weltgrößten Bibliothek genealogischer Daten. Der Radiosender SWR2 hat die Family History Library besucht.
Beitrag zum nachhören:



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Durch die Entwicklung des ARCHE-Laserbelichters am Fraunhofer Institut für Physikalische Messtechnik ist es nun erstmals in großem Stil möglich, qualitativ hochwertige Farbaufnahmen auf einem langzeitstabilen 35-mm-Mikrofilm zu archivieren.
zur Pressemitteilung


Die Bibliotheca Apostolica Vatikana hat mit dem Scannen oder Fotografieren von rund 80.000 Handschriften begonnen. Mit dem Riesenprojekt will der Vatikan die Schätze seiner Handschriftensammlung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen.
Deutschlandradio-Beitrag zum nachlesen oder anhören:


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zeitzeugengeschichte.de ist ein offenes Webportal und dokumentiert die erlebte und erzählte Geschichte von Zeitzeugen und Zeitzeuginnen des Nationalsozialismus. Jugendliche nehmen diese per Video oder Audio auf und schneiden das Material in thematische Interviewausschnitte, in sogenannte Clips.


Qualitätssicherung von freien Daten - Jakob Voß und Nat Torkington geben in ihren Weblogs ein Plädoyer für die Qualitätssicherung von freien Daten. "... Die Daten müssen gemeinsam bearbeitet werden können und es muss Personen geben, die sich für ein Datenset verantwortlich fühlen und im Zweifelsfall Entscheidungen treffen können."


Text 2.0 - Auf der Frankfurter Buchmesse 2009 wurde vom Deutsche Forschungszentrum für künstliche Intelligenz ein Projekt vorgestellt, welches erstmals eine Interaktion zwischen geschriebenem Text und Leser ermöglichen soll.
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Mit Hilfe eines Eye-Trackers wird die Blickposition auf dem Bildschirm bestimmt und kontextbezogen thematisch passende Multimedia-Effekte eingespielt, zum Beispiel Bilder, Geräusche oder Musik.


Der Vorsitzende des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare (VdA) beschrieb anlässlich des 5. Tags der Archive in einem Interview die Aufgaben eines Archivs wie folgt: "Aufgabe der Archive ist es, zu bewerten und auszusondern. Unsere Hauptaufgabe ist das Wegwerfen."


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Der Radiosender SWR2 beleuchtete in seiner Sendung SWR2 Wissen einen Stammbaum der Superlative. Seit dem Darwin-Jahr 2009 steht er im Internet und führt einem das Schauspiel der Evolution vor Augen: Der Stuttgarter Stammbaum der Pflanzen.


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Ein Jahr nach dem Einsturz des historischen Archivs Köln erinnern WDR und ARD an die Bedeutung von Archiven und beobachten, was alles getan wird und getan werden muss, um wenigstens einen Teil der Kölner Archivbestände zu retten und wiederherzustellen. Übersicht aller Beiträge in der WDR Mediathek


Docu.png
Docupedia-Zeitgeschichte - Erstmals dokumentiert ein Internetportal zentrale Begriffe, Methoden und Debatten der zeithistorischen Forschung. Das vom Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in Zusammenarbeit mit der Humboldt-Universität zu Berlin gestartete Projekt verwendet MediaWiki als Softwareplattform und ermöglicht es angemeldeten Benutzern dadurch, die von einer Fachredaktion herausgegebenen Artikel zu kommentieren und mit Materialien zu ergänzen.


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Das DAFFG unterstützt die Ziele des Slow Media Manifestes. Analog zu Slow Food geht es bei Slow Media nicht um schnelle Konsumierbarkeit, sondern um Aufmerksamkeit bei der Wahl der Zutaten und um Konzentration in der Zubereitung.


Aggregat7.png
99% aller Deutschen sind irrelevant In der deutschen Wikipedia ist nur das relevant, wovon nachgewiesen werden kann, dass es auch außerhalb des Internet irgendwie berühmt oder wichtig ist oder irgendwann einmal bedeutend war.


Eugene Kaspersky.jpg
Eugene Kaspersky (Chef des Unternehmen Kaspersky Lab, das Antiviren- und Sicherheitssoftware anbietet) sprach sich vor kurzem dafür aus, die anonyme Nutzung des Internet abzuschaffen.
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