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		<title>Medicus:Vorlage:Hochzeitstag - Versionsgeschichte</title>
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		<subtitle>Versionsgeschichte für diese Seite in DAFFG</subtitle>
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		<title>Hans-Jürgen Medicus am 13. Januar 2012 um 15:00 Uhr</title>
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				<updated>2012-01-13T15:00:10Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;
			&lt;col class='diff-marker' /&gt;
			&lt;col class='diff-content' /&gt;
			&lt;col class='diff-marker' /&gt;
			&lt;col class='diff-content' /&gt;
		&lt;tr valign='top'&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
		&lt;td colspan='2' style=&quot;background-color: white; color:black;&quot;&gt;Version vom 13. Januar 2012, 15:00 Uhr&lt;/td&gt;
		&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 5:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Heinrich Medicus - zum 29.Hochzeitstag ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;=== Heinrich Medicus - zum 29.Hochzeitstag ===&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;-&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #ffa; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;''von Adolf Hirth''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #cfc; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;''von Adolf Hirth&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;, gedruckt im Heimatgruß Lichtenau 1988&lt;/ins&gt;''&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es war, gemessen an der Jahreszahl, noch nicht einmal ein besonders herausragender Anlaß, als anno 1800 der Husarenoberst Heinrich Medicus, der namensgebende Schirmherr des „Heimatvereins Medicus Lichtenau&amp;quot;, zum altvertrauten Federkiel griff und der ansehnlichen Reihe, der von ihm verfaßten Gedichte, ein weiteres, zunächst hochprivat gedachtes Preislied hinzufügte. Und doch setzte, der ansonsten als brummig und bärbeißig verschriene Obrist, sein ganzes Können ein und schuf ein unübertroffenes Werk von bewundernswerter Einfühlsamkeit und herzerfrischendem Ausdruck. Und was da an vergnügter Erinnerung mit mehr oder minder gedrechseltem Reim seinen Ausdruck fand, war ein köstliches Gedicht, das der liebevolle und aufmerksame Ehemann seiner (ersten) Gemahlin Anna Beata zur Wiederkehr des Hochzeitstages am 10. Januar 1800 widmete und, mit leichter Annäherung an die heutige Schreibart, so lautete:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt; &lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background: #eee; color:black; font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es war, gemessen an der Jahreszahl, noch nicht einmal ein besonders herausragender Anlaß, als anno 1800 der Husarenoberst Heinrich Medicus, der namensgebende Schirmherr des „Heimatvereins Medicus Lichtenau&amp;quot;, zum altvertrauten Federkiel griff und der ansehnlichen Reihe, der von ihm verfaßten Gedichte, ein weiteres, zunächst hochprivat gedachtes Preislied hinzufügte. Und doch setzte, der ansonsten als brummig und bärbeißig verschriene Obrist, sein ganzes Können ein und schuf ein unübertroffenes Werk von bewundernswerter Einfühlsamkeit und herzerfrischendem Ausdruck. Und was da an vergnügter Erinnerung mit mehr oder minder gedrechseltem Reim seinen Ausdruck fand, war ein köstliches Gedicht, das der liebevolle und aufmerksame Ehemann seiner (ersten) Gemahlin Anna Beata zur Wiederkehr des Hochzeitstages am 10. Januar 1800 widmete und, mit leichter Annäherung an die heutige Schreibart, so lautete:&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Hans-Jürgen Medicus</name></author>	</entry>

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		<id>http://daffg.de/index.php?title=Medicus:Vorlage:Hochzeitstag&amp;diff=7348&amp;oldid=prev</id>
		<title>Hans-Jürgen Medicus: Die Seite wurde neu angelegt: „&lt;noinclude&gt; {{Medicus:Vorlage:Navigationsleiste}} &lt;/noinclude&gt;  === Heinrich Medicus - zum 29.Hochzeitstag ===  ''von Adolf Hirth''  Es war, gemessen an der Jahre…“</title>
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				<updated>2012-01-10T19:10:41Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;noinclude&amp;gt; {{Medicus:Vorlage:Navigationsleiste}} &amp;lt;/noinclude&amp;gt;  === Heinrich Medicus - zum 29.Hochzeitstag ===  &amp;#39;&amp;#39;von Adolf Hirth&amp;#39;&amp;#39;  Es war, gemessen an der Jahre…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Medicus:Vorlage:Navigationsleiste}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/noinclude&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heinrich Medicus - zum 29.Hochzeitstag ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''von Adolf Hirth''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war, gemessen an der Jahreszahl, noch nicht einmal ein besonders herausragender Anlaß, als anno 1800 der Husarenoberst Heinrich Medicus, der namensgebende Schirmherr des „Heimatvereins Medicus Lichtenau&amp;quot;, zum altvertrauten Federkiel griff und der ansehnlichen Reihe, der von ihm verfaßten Gedichte, ein weiteres, zunächst hochprivat gedachtes Preislied hinzufügte. Und doch setzte, der ansonsten als brummig und bärbeißig verschriene Obrist, sein ganzes Können ein und schuf ein unübertroffenes Werk von bewundernswerter Einfühlsamkeit und herzerfrischendem Ausdruck. Und was da an vergnügter Erinnerung mit mehr oder minder gedrechseltem Reim seinen Ausdruck fand, war ein köstliches Gedicht, das der liebevolle und aufmerksame Ehemann seiner (ersten) Gemahlin Anna Beata zur Wiederkehr des Hochzeitstages am 10. Januar 1800 widmete und, mit leichter Annäherung an die heutige Schreibart, so lautete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Heinrich Medicus, zum 29.Hochzeitstag, an sein herzlich geliebtes Beatchen:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heut' vor neunundzwanzig Jahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wurde mir als muntre Braut&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mein Beatchen angetraut!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nach der Traue ward gegessen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
alles wurde noch ermessen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach dem Essen gab's ein Tänzchen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach dem Tänzchen ward das Kränzchen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
das auf dunkelbraunem Haar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihres Hauptes Zierde war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
abgetanzt – ein sittsam Häubchen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zierte nun das liebe Weibchen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Drauf begann ein zweiter Tanz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit den Weibern ohne Kranz.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Endlich kam sie sittsam nett&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zu mir in das Ehebett.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir erflehten Ehestands Segen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uns sogleich beim Niederlegen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nach dem Beten ging's ans Küssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weiter wird man denken müssen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
doch wir wissen ganz genau:&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich war Mann, sie wurde Frau!&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Als wir nun vergnügt erwachen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und die Freuden überdachten,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
welche uns in dieser Nacht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hymen  reichlich zugedacht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so kam die Mama gegangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
angetrieben vom Verlangen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
nachzufragen, ob die Nacht&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
auch vergnügt sei zugebracht,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und sie fand zu ihrer Freude&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ihre beiden jungen Leute&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
sehr vergnügt, denn fern von Harm&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lag mein Bräutchen mir im Arm.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nachdem Kundschaft eingezogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ob die Lieb' wohl zugeflogen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und die Auskunft wahr und klar&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
über die Erwartung war,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
so befahl sie zum Erfrischen&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uns den Coffee aufzutischen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und den nahmen wir dann fein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
unter muntren Scherzen ein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun in NEUN-UND-ZWANZIG Jahren&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
läßt sich mancherlei erfahren,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manches Gute, manchen Scherz,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
manches Übel, manchen Schmerz,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beide sind dahin geschwunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
beide haben wir empfunden,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und wir staunen heut' vergnügt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jeder Schmerz ist ja besiegt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wir erzeugten vierzehn Kinder,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
der Verstorbnen Zahl ist minder,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
GOTT sei Dank für jedes Kind,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
da noch 8 am Leben sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jene finden wir einst wieder,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wenn man die erstarrten Glieder&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
endlich in die Erde senkt,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und derTod uns Ruhe schenkt.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese werden, weil wir leben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
uns noch manche Freude geben,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
trifft mitunter auch ein Schmerz&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
unser elterliches Herz,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
müssen wir gleich manche Plagen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
weil wir leben, noch ertragen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
0! So wird doch frei von Pein&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
jenseits unsre Ruhe sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weil wir noch hienieden wallen,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wirst Du mir, ich Dir gefallen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Du bist mein und ich bin Dein,&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
wird die Losung ferner sein.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Hans-Jürgen Medicus</name></author>	</entry>

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